Fachbegriffe S

Sägezahnkurve Idealtypischer Bestandsverlauf eines Artikels - ein Zeitpunktbezogener Zugang erfährt einen zeitraumbezogenen Abgang.

 

Sammeleinheit Gleichzusetzen mit Greifeinheit oder Entnahmeeinheit.

 

Sammelzone Lagerbereich, der für die Kommissionierung vorbehalten ist oder Regalebenen , aus denen kommissioniert wird. Durch Einsatz entsprechender Hilfsmittel (→  Vertikalkommissionierer) kann die Sammelzone nach oben erweitert werden.

 

Sandwich-Palette Mehrere, meist einlagige Paletten werden zu einer Gesamtpalette aufeinander gestapelt (Transport-Einheit).

 

Sankey-Diagramm Darstellungsform von Energie- oder Materialflüssen, wobei die Aufteilung und Darstellung maßstäblich vorgenommen wird.

 

Satelliten-Lager Untergruppe der Kompaktläger und Kanallager. Paletten stehen auf Schiene im Kanal hintereinander. In der Schiene kann Satellit die Paletten unterfahren und nach Anheben transportieren (Satellit ist geschütztes Warenzeichen der Fa. Westfalia).

 

Schacht-Kommissionierer Automatisches Komm-System, bei dem über Schächte wie beim Zigarettenautomat die Artikeleinheiten zur Auftragszusammenstellung abgegeben werden.  

 

Schichten-Lager Gegenüber konventionell temperaturgeführten Lägern, die bei unterschiedlichen Temperaturzonen vertikale Trennwände aufweisen, nutzt das Schichtenlager die unterschiedliche Dichte (damit unterschiedliches Gewicht) von Warm- und Kaltluft aus.

 

Schiebemaststapler s. Schubmaststapler

 

Schienenführung Zwangsführung für Hochregalstapler mit Hilfe von Führungsschienen.

 

Schleppkreisförderer Deckenförderer: Transportgehänge werden mittels Zugkette über Transportstrecke gezogen.

 

Schmalgang-Fahrzeug Flurförderzeug zur Bedienung eines Schmalganglagers.

 

Schmalgang-Lager Gegenüber einem Frontstapler-bedienten Lager erzielbare Bediengangbreitenreduzierung, da die Fahrzeugachse, im Gegensatz zum Frontstapler immer parallel zum Regal verläuft und die Lastaufnahme mittels Schenkschubgabel oder Teleskopierung wie beim …

 

Schnellläufer Fachjargon für A-Artikel

 

Schnelldreher Artikel, die eine hohe Umschlagshäufigkeit besitzen, d. h. pro Zeiteinheit werden große Mengen umgeschlagen; auch als Schnellläufer oder Renner bezeichnet. (Fachjargon für A-Artikel)

 

Schnittstelle Übergangsstelle zweier Systeme, wobei zwischen physischer (operativer) und informatorischer (dispositiver, administrativer) Schnittstelle in der Unternehmenslogistik zu unterscheiden ist. Operative Schnittstelle ist z. B. der Wareneingang mit der Übernahme der Ware. Die Übernahme der die Ware begleitenden Informationen ist die informatorische Schnittstelle mit Lagerplatzauswahl (dispositive Schnittstelle) und Belegdatei (administrative Schnittstelle).

 

Schrumpfen Ladungssicherung mittels Schrumpffolie, die sich durch Hitzeeinwirkung zusammenzieht.

 

Schubmaststapler Stapler, bei denen das Hubgerüst auf einem fahrbaren Masthalter horizontal innerhalb der Radarme geführt wird. Durch den elektrohydraulisch verschiebbaren Mast wird die Last mit vorgeschobenem Mast, wie  bei einem freitragenden Stapler, vor den Vorderrädern aufgenommen. Durch Zurückziehen des Mastes an das Antriebsteil wird die Last innerhalb der Radbasis transportiert. Dabei „verkürzt“ sich die Fahrzeuglänge, Schubmaststapler können deshalb im Vergleich zu konventionellen Dreirad- und Vierrad-Gabelstaplern mit geringeren Arbeitsgangbreiten auskommen.

 

Schüttgut Stückiges, körniges oder staubiges Lagergut, das nicht zu einer Lagereinheit zusammengeführt wurde und während des Transportvorganges seine Gestalt ändert.

 

Schuh-Sorter Das mitgeführte Sortiergut wird nicht über Schwerkraft abgeworfen, sondern über kulissengeführte „Schuhe“ abgeschoben.

 

SCM Supply Chain Management

 

Scooter-System Flurgebundenes Transportsystem mit Deckenschienen zwecks Energie- und Datenübertragung.

 

SEDAS Sendungsdaten-Austausch-System

 

Seitenbeladung Seitliches Be- und Entladen von Fahrzeugen (LKW). Sie erfolgt insbesondere wenn, eine Verladerampe nicht vorhanden ist und / oder eine Heckverladung nur erschwert möglich ist z. B. bei Langgut eine Heckverladung unrationell wäre, z, B. wenn mehrere Paletten …

 

Selbstabholung Händler holen die beim Hersteller bestellte Ware selbst ab oder lassen sie durch beauftragte Spediteure abholen.

 

Sendung / Lieferung s. Lieferung / Sendung

 

Sensor Die menschlichen Fähigkeiten des Sehens, Tastens und Hörens werden durch Sensoren mit berührenden und berührungslosen Wirkprinzipien ersetzt. Entsprechend unterteilt man Sensoren in elektrisch, optisch, akustisch, mechanisch, fluidisch oder radioaktiv arbeitende Systeme. In Materialflusssystemen haben Sensoren ein weites Einsatzgebiet. Das beginnt beim Ultraschall-Auffahrschutz und reicht hin bis zur Punktleuchte zum Positionieren von Hochregalstaplern.

 

Serielles Kommissionieren Begriff der Ablaufsteuerung beim Kommissionieren. Es werden Teilaufträge entweder eines Gesamtauftrages (→ auftragsorientierte Ablauforganisation) oder mehrerer Aufträge (→ artikelorientiere Ablauforganisation) nacheinander kommissioniert so dass nach Zusammenführen der Teilaufträge der Gesamtauftrag (die Aufträge) kommissioniert ist bzw. die Aufträge kommissioniert sind.

 

Serienorientiert → artikelorientierte Ablauforganisation

 

Server Rechner innerhalb eines Netzwerkes, dessen Leistungen allen im Netz integrierten → Rechnern zur Verfügung stehen; so hat er die Aufgabe, Dateien zentral zu verwalten und die Kommunikation zwischen einzelnen → Arbeitsplatzrechnern zu ermöglichen.

 

Set-Kommissionierung Zusammenstellung von Artikeleinheiten, die eine neue, zusammengefasste Verkaufseinheit ergeben, z. B. Werkezeuge und Werkzeugkasten.

 

SF Senkrechtförderer (entspricht VF = Vertikalförderer)

 

S-Förderer Kontinuierliche in einer Richtung wirkender Vertikalförderer

 

SHT Scherenhubtisch (wird häufig als Vertikalförderer bei geringen Hubhöhen eingesetzt).

 

Shuttle-Betrieb LKW mit automatischer Be- und Entladevorrichtung wird für Transportzwecke zwischen Quelle und Senke (Fabrik und Lager) eingesetzt.

 

Sicherheitsbestand Um auch bei ungewöhnlichem Nachfragenverlauf lieferfähig u sein, werden Sicherheitsbestände eingerichtet, insbesondere bei wichtigen Artikeln und Kunden, und wenn darüber hinaus das Eintreffen des Nachschubs nicht genau vorherbestimmbar ist.

 

Sicherheitssensorik Sensoren mit Aufgaben zur Erreichung von Schutzzielen. Hierzu zählen Notstoppschalter, Auffahrbügel, Überlastschalter, Gangendsicherung, konturenkontrolle etc.

 

Silobauweise Die äußere Gebäudehülle eines Lagers (i. d. R. HRL) wird von der Regalkonstruktion getragen. Es existiert kein selbsttragendes eigenständiges Gebäude. (das Silo ist abschreibungstechnisch eine Maschine). → Hallenbauweise bzw. Dach- und Wand-Bauweise

 

Simulation Verfahren zur Untersuchung von Fertigungs-, Montage- und Materialflusssystemen, um mittels Modellnachbildung eines dynamischen Prozesses Informationen über das Systemverhalten zu gewinnen (VDI-R 3633), die auf die Wirklichkeit übertragbar sind. Die Simulation strebt die Optimierung des untersuchten Systems an und hilft, Lösungen und Entscheidungsgrundlagen zu finden, ohne sie zu produzieren. Simulationen haben den Vorteil, bei Planungen Fehler aufzudecken, Schwachstellen aufzuzeigen und das Verhalten des Systems bei Störungen zu untersuchen. Bei FTS-Anlagen dient die Simulation zur Anlagenauslegung, zur Optimierung des Fahrkurses und zur Ermittlung der Fahrzeuganzahl.

 

Sistore-Lager Lagerprinzip, bei dem das RBG pro Regalebenen mit einem Lastaufnahmemittel versehen ist (Markenbezeichnung der Fa. Stöcklin-Siemag).

 

SKD Semi knocked down:                 
Unvollständig montierte Anlagen, Maschinen, Autos, usw., die in Verbindung mit Restteil-Bausätzen in Billiglohnländern montiert werden.

 

Skid-Förderer Palettenbandförderer, z. B. für die Montage in der Automobilindustrie.

 

Slip-Sheet Zieh-Palette: Untere Lage zwischen Ladung und Palette aus festem Material (z. B. Kunststoff oder Karton) zur Übernahme der Ladung mittels Zugvorrichtung (automatische Palettenbe- und –entladung, z. B Palettenwechsel).

 

SLS Stapler-Leitsystem

 

Sonderfreihub Geht über die Höhe des Normalfreihubs hinaus.  In der höchstmöglichen Stellung des Gabelschlittens zum inneren Hubmast ist der maximale Sonderfreihub erreicht, der dann als Vollfreihub bezeichnet wird. Erst wenn die o berste Stellung des Gabelschlittens erreicht ist, fahren die inneren Mastschüsse aus. Die Gabel bleibt stete an der obersten Stelle des inneren Mastes. Seine Bedeutung hat der Sonderfreihub bei der Stapelarbeit in Räumen mit einer relativ niedrigen Decke, bei Türdurchfahrten, bei der Be- und Entlastung von Waggons im Zusammenhang mit vor- oder nachgelagerten Stapelarbeiten etc. Die höheren Investitionskosten rentieren sich im praktischen Einsatz, wenn Türdurchfahrten häufig passiert werden.

 

Sorter Sortierung (oder Zuordnung) von: Paketen oder Packstücken auf Ausliefertouren bzw. nach Zielorten (ursprüngliches Einsatzgebiet) Artikeleinheiten in der 2. Komm.-Stufe auf Kundenaufträge (neues Einsatzgebiet für Logistikzentren mit hoher Komm.-L…

 

Sorterfähigkeit Eigenschaft von (Artikel-) Einheiten, über einen automatischen Sorter sortiert werden zu können.

 

Sortiment Die Summe der im Lager vorkommende → Artikel, Gesamtmenge.

 

Spiele / Spielzeit / Spielzahl Man unterscheidet: 

 

Einzelspiele: Zeit für das einmalige Ein- oder Auslagern einer Lagereinheit mit leerer Hin- oder Rückfahrt des Regalbediengerätes. 


Doppelspiele: Zeit für den gesamten Vorgang, um eine Lagereinheit einzulagern, anschließend …

 

Spitzenlast Gleich Maximallast, die ein lager- oder Transportsystem bewältigen muss.

 

SPS Speicherprogrammierbare Steuerung

 

Stapelfähigkeit Aussage darüber, dass Paletten mit oder ohne Stapelhilfsmittel übereinander gestellt (gestapelt) werden  können, meist 3 bis 4 Ebenen bei der Blocklagerung.

 

Speicherprogrammierte Steuerung Prozesssteuerung, wobei die Steuerungsaufgabe in die Software verlegt wird. Die Hardware ist problemabhängig, d. h. mit ihr können unterschiedliche Steuerungsaufgaben gelöst werden. Bei der austauschprogrammierten Steuerung kann die Software nur durch Auswechseln von ROM-Speichern verändert werden, bei der freiprogrammierten Steuerung ist der Programmspeicher ein RAM-Speicher, bei dem der Speicherinhalt ohne mechanischen Eingriff in das Steuerungsgerät verändert werden kann.

 

Spreizenstapler s. Breitspurstapler

 

Standardsoftware Programme, die identische Aufgabenstellungen bei verschiedenen Benutzern in der gleichen Art bearbeiten. Dies sind zum Beispiel Lagerverwaltungsprogramme und Dispositions-programme für Flurförderzeuge.

 

Statische Bereitstellung Die Artikel-Bereitstelleinheiten bleiben während der Kommissionierung fest auf ihren Plätzen stehen („Mann zur Ware“).

 

Statische Lagerung Eine ruhende nicht bewegte Ablage der Lagereinheiten. Die statische Lagerung kann mit und ohne Gestell erfolgen. Beispiele für eine Lagerung ohne Gestell sind die Boden-Blocklagerung und die Boden-Zeilenlagerung. Die Blocklagerung mit Gestellt wird durch das Einfahrregallager realisiert. Die Lagerung mit Gestellen in Zeilenanordnung ergibt das Regallager.

 

Staudruckarmer Förderer Förderer, bei dem die Transporteinheiten gepuffert werden und durch die Art des Antriebes, z. B. Friktionstrieb, einen Staudruck erfahren.

 

Staudruckloser Förderer Förderer mit Einzelplatzantrieb, auf denen Transporteinheiten staudrucklos gepuffert werden können.

 

Stellmotor Motor, der als Funktionselement (Stelleinrichtung) die vorgegebenen Sollwerte durch selbsttätige Ein- und Ausschalten anfährt. Er dient zur direkten Einwirkung auf eine Stecke, um eine geforderte Stellgröße mechanisch zu erreichen.

 

Stellplatzverwaltung Führung der Stellplätze in einem Lager nach belegt / nicht belegt; Führung von LKW-Stellplätzen zwecks Warteposition.

 

Sternanordnung Jeder Rechner ist mit einem zentralen Rechner verknüpft. Verknüpfungen zwischen den einzelnen Rechnern sind nicht vorhanden. Alle Datenübertragungen erfolgen über den zentralen Rechner.

 

Steuerung Zielgerichtet Einflussnahme auf Größen, Prozess oder Systeme, wobei Eingangsgrößen nach bestimmte Vorgaben Ausgangsgrößen ohne Rückkopplung beeinflussen, Steuerung übernehmen Prozess- und Systemführungen von diskontinuierlichen Abläufen mit steigenden Anforderungen an Flexibilität des Steuerungsvorgangse zu. B. Steuerung des Lastaufnahmemittels eines Hochregalstaplers zum Einstapeln einer Palette. Die Steuerungen könne elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden.

 

Steuerungshierarchie Hard- und softwaremäßige Strukturierung zwischen maschinennaher Steuerung, Lagerverwaltung und Unternehmensführung.

 

Steuerungslogistik Logisches Konzept zum Aufbau einer Steuerung entweder als festverdrahtete oder als programmierbare Logik. Festverdrahtete Logik setzt sich aus einer speziellen Schaltung von diskreten Bauelementen zusammen, wobei die Funktion durch die Anordnung und Verdrahtung festgelegt ist. Je größer die Prozessaufgaben sind, z. B. bei einem FTS-System die Fahrzeugsteuerung (mit Antriebs-, Lenk-, Positionier- und Lastaufnahmemittelsteuerung), desto größer ist die Anzahl der unterschiedliche Funktionseinheiten. Bei der programmierbaren Logik wird die Funktion durch die in Form eines Programms festgelegte Algorithmen bestimmt. Der Vorteil liegt hier in den Austausch- oder Änderungsmöglichkeiten von Programmen. Testmöglichkeiten und Fehlersuche sind einfach.

 

Steuerungsebene s. Steuerungshierarchie

 

Steuerungshierarchie Aufbaustruktur aller Steuerungsfunktionen in mehrere Teilfunktionen. Es entstehen Steuerungsebenen: 

      
- administrative Ebene in Form der zentralen EDV (Terminverfolgung, Auftragsabwicklung)
- dispositive Ebene in Form eines Dispositionsrechners
- operationsnahe Ebene in Form eines Prozessrechners (Transport- und Lagerstrategien)
- operative Ebene in Form der Geräte- und Antriebssteuerung (autonome Erfüllung von Transport- und Lageraufgaben durch Transportmittel).

 

Steuerungsstrategie Prinzip, nach dem vorrangig Prozessabläufe gesteuert werden. Steuerungsstrategien für ein Lagersystem können sein: → first-in / first-out-Strategie, → Querverteilungsstrategie oder Platzvergabe nach Umschlagshäufigkeit. Bei zusammenführenden Transportstrecken kann die Steuerung z. B. nach verschiedenen Vorfahrtsstrategien durchgeführt werden.

 

Steuerungssystem Konzept zur Steuerung von Teilsystemen oder Systemen, wobei die Steuerung des Systems manuell (Handsteuerung; Gabelstapler), durch eine mechanische, elektrische oder hydraulische Einrichtung automatisiert (Einstapelautomatik eines Hochregalstaplers) oder unmittelbar ohne menschliche Einwirkung autotisch (FTS-Fahrzeug) ausgeführt werden kann.

 

Steuerungswerk Element der CPU, das die Koordination der Aktivitäten innerhalb der CPU und zwischen der CPU und der Peripherie übernimmt.

 

Stichgangsystem Begriff für den Gangaufbau beim Kommissionieren. Beim Kommissionieren. Beim Kommissionieren nach dem Stickgangprinzip liegt der Kommissioniergang quer zum Fahrweg der Kommissionierfahrzeuge. Die Kommissionierfahrzeuge halten jeweils am Stichgang an, und der Kommissionierer läuft die Stichgänge ab. Er entnimmt die Entnahmeeinheiten von den zu beiden Seiten des Stichganges liegenden Kommissionierplätzen. Der Laufanteil des Sammlers ist dabei erheblich. Wirtschaftlich ist dieses System, wenn die Artikelanzahl hoch ist, das Artikelgewicht und die Entnahmemenge klein sind.

 

Stichprobeninventur Da eine Vollinventur aufwendig und vielfach nicht durchführbar ist (z. B. Stichtaginventur eines automatischen Hochregallagers) ist eine Stichprobeninventur durchzuführen, die eine repräsentative Menge der Gesamtheit umfasst.

 

Stichtaginventur Durchführung der nach Handelsgesetzbuch, HGB, geforderten Inventur an einem Stichtag.

 

Stollenlager Besondere HRL-Bauweise mit integrierten Kommissioniergängen.

 

Strategiegewinn Wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber einer gleichwertigen technischen Lösung, die aufgrund einer realisierten Strategie erschlossen wurden.

 

Streckencodierung s. Bodenelemente

 

Streckensteuerung s. Blockstreckensteuerung

 

Streifenstrategie Reihung der Artikelanfahrten bei zweidimensionaler Kommissionierung, um die Anfahrwege pro Position zu minimieren (meist Zweistreifen-Strategie).

 

Stretchen s. wickeln

 

Stückgut Ein einzelnes Gut oder Güter, die eine Lagereinheit bilden und während des Transportvorganges ihre Gestalt nicht ändern.

 

Superelastikreifen Bereifungsart für Flurförderzeuge; für schwierige Umfeldbedingungen geeignet und trotzdem stoss- und schwingungsdämpfend. Der Superelastikreifen vereinigt in sich die Vorzüge von Luft- und Vollgummireifen.

 

Supply-Chainn-Management Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit der Zielsetzung kurzer Lieferzeiten und geringer Kosten.

 

Synchrone Bestandsführung Nach dem Anfallen von Daten schließt sich unmittelbar die Datenverarbeitung an. Es erfolgt eine Real-time-Verarbeitung. 

Kontakt

Redemann Lagertechnik
Opladener Str. 72B
D-40764 Langenfeld

Tel.: +49 (0) 21 73 / 204 47 13
Fax: +49 (0) 21 73 / 204 47 14

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